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Energiewende für bezahlbare und saubere Energie

Deutschland braucht saubere, sichere und bezahlbare Energie. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das im Jahr 2000 in Kraft getreten ist, hat sich als außerordentlich erfolgreiches Instrument zur Förderung von Ökostrom bewährt. Nach 14 Jahren EEG stammt heute ein Viertel des in Deutschland produzierten Stroms aus erneuerbaren Energiequellen.

Die EEG-Reform treibt die Energiewende weiter voran. Bei der Gesetzesänderung geht es darum, die Kosten der Ökostromförderung wieder gerechter zu verteilen, unverhältnismäßig hohe Vergütungen an Stromproduzenten abzubauen und beim Ausbau der erneuerbaren Energien stärker auf Kosteneffizienz zu achten. Ziel der Reform ist es, einen weiteren Anstieg der Stromkosten für die Verbraucherinnen und Verbraucher und für die Wirtschaft spürbar zu bremsen.

Die EEG-Reform trägt dazu bei,

  • die Kostenanstieg zu bremsen,
  • die Kosten gerechter zu verteilen,
  • den Ausbau der Erneuer baren wirkungsvoll zu steuern.

Der industrielle Kern unserer Wirtschaft ist der Schlüssel für Wohlstand und Arbeitsplätze. Das neue EEG stellt deshalb sicher, dass stromintensive Unternehmen und mit ihnen Arbeitsplätze in Deutschland erhalten bleiben.

Sie sollen auch künftig bei der EEG-Umlage entlastet werde, wenn sie im internationalen Wettbewerb stehen. Die Energiewende ist dann erfolgreich, wenn wir zeigen, dass Industriegesellschaften generell in der Lage sind, Klima,-Umwelt- und Naturschutz mit wirtschaftlichen Wachstum und Beschäftigung zu verbinden.

Fakten zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)

  • Bei der Wind- und Solarenergie wird jährlich ein Zubau von jeweils 2,5 Gigawatt angestrebt. Das entspricht einer Leistung von fünf Atomkraftwerken und liegt über dem Ausbauniveau der vergangen zehn Jahre (mit Ausnahme 2013)
  • Bei der Windenergie auf See sollen 15 Gigawatt bis 2030 installiert werden.
  • Bei der Biomasse wird wegen der hohen Kosten ein jährlicher Zubau von circa 100 Megawatt angestrebt.

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